PLATTENLABEL BÜNDELT ANGEBOTE UND SCHAFFT KANÄLE AB
Plattenlabel, Management und Band haben sich auf die Zusammenlegung ihrer Spartenkanäle geeinigt. Das betrifft insbesondere die SocialMedia-Plattformen YouTube, Spotify und Soundcloud.
Mit dem Reformvorhaben, welches am 2. Februar 2026 beschlossen worden ist, wurden neue Grundlagen für die Arbeit im SocialMedia Bereich geschaffen. Nach dem Willen des Plattenlabels soll es effizienter und schlanker werden. Das hat auch Auswirkungen auf die Anzahl und Struktur der Angebote: Das Reformvorhaben sieht vor, die Anzahl der linearen Kanäle zu reduzieren und diese nur noch als ein Angebot zu betreiben.
Bislang wurden die musikalischen Angebote der Band unter 46 verschiedenen Kanälen veröffentlicht, sowohl bei Youtube als auch bei Spotify. In der Vergangenheit wurde diese Praxis angewandt und für sinnvoll erachtet, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen, ohne die Abonnenten des Hauptkanals durch themenfremde Inhalte zu verwirren. Dies schützt natürlich auch die Klickrate, steigert die Relevanz für den Algorithmus und ermöglicht es, neue Formate ohne Risiko für den bestehenden Kanal zu testen.
Festzustellen war in der Vergangenheit, dass sich alle Angebote der 46 Kanäle um patriotischen Deutschrock drehen und der Zulauf an Abonnenten stark zugenommen hat. Doch es ist an der Zeit, künftig Doppelstrukturen zu vermeiden und Medienangebote zu bündeln, um so das Beste aus allen Kanälen anzubieten. Gemeinsam wollen wir nun ein starke digitale Angebotsmarke schaffen. Wir haben uns dabei an den Interessen der Zielgruppen orientiert und die Angebote ausgewählt, zu denen wir als starke Partner gemeinsam das bestmögliche Angebot zusammenstellen können. Für den Übergang wird die lineare Reichweite der bisherigen Kanäle genutzt - auch in Hinblick auf die Sichtbarkeit und Distribution.
